Am 13. November 2020 hatte die Polizei von Montreal lokale Ubisoft-Büros evakuiert in Eile. Nach frühen Rekonstruktionen sah es so aus, als hätte es jemand getan von Mitarbeitern als Geiseln genommen. In den folgenden Tagen wurde klar, dass die Ursache der Bewegung war eigentlich ein Fehlalarm.

Andere Anrufe

Die kanadische Zeitung La Presse berichtete heute, dass die Polizei in den folgenden Monaten weitere ähnliche Anrufe erhalten werde. In einem behauptete ein Anonymer zu haben hat in den Ubisoft-Büros eine Bombe gepflanzt. In einem anderen war das im Gange eine weitere Entführungund das hatten die Verbrecher auf Mitarbeiter geschossen. 

Nach der Novemberoperation hätte die Polizei diese Anrufe jedoch mit weniger Aufwand bearbeitet. Nachdem überprüft wurde, dass es sich auch in diesen Fällen um Fehlalarme handelte, Die Polizei begann nachzuforschen, um den Täter zu finden. 

Die Suche war nicht besonders komplex, da der falsche Angreifer am Tag nach dem dritten Anruf erneut anrief, diesmal jedoch direkt bei Ubisoft. Als Rainbow Six-Entwickler posierenDer Mann versuchte angeblich, Zugang zu der Möglichkeit zu erhalten, Spieler zu verbieten.

Sofort stellten die Mitarbeiter des Unternehmens fest, dass etwas nicht stimmte, und benachrichtigten den Polizeidienst in Ville de Montréal, der die Untersuchung einleitete. Das Ergebnis der ersten Untersuchungen ist ein Name, Yanni Ouahioune. 

Der einzige Verdächtige

Über ihn ist wenig bekannt, außer dass sein Benutzername auf Rainbow Six "Y4nn0XX" ist und dass er gesammelt hätte mehr als 80 Verbot von Ubisofts Tactical Shooter. Ouahioune, der von La Presse kontaktiert wurde, bestritt jegliche Beteiligung an den Anrufen und gab stattdessen einige zu alte Vorwürfe des Klatschens. 

Es scheint, dass der Verdächtige besonders besessen von der Figur von ist Spoit, Schwedischer Profi Rainbow Six Spieler, gerade mal siebzehn. Berichten der Polizei zufolge hätte es unter den Anfragen des letzten anonymen Anrufs das Verbot von Spoit gegeben. Außerdem wird Ouahioune vorgeworfen versuchte den Account des jungen Profispielers zu hacken.

Die Polizei arbeitet noch daran mögliche andere Verdächtigeund hat noch keine Aussagen zu möglichen Anklagen gegen die Verdächtigen veröffentlicht.