Pokémon Sword and Shield erscheint in den Nachrichten für einen seltsamen Fall: Ein Mann wurde verhaftet, weil er modifiziertes Sobble verkauft hatte.

Wie von Asahi News berichtet, wurde ein 23-jähriger Mann wegen Verkaufs verhaftet Schluchzen Moddati (Wassertyp Starter der achten Generation). Der junge Mann hat das Spiel angeblich modifiziert, um die Eigenschaften des Pokémon zu ändern, und es dann für 4.400 Yen (40 Euro) weiterverkauft. Dies ist kein Einzelfall, der Hacker hätte ca. verdient 11.000 Euro durch den Verkauf dieser Pokémon, die sofort Nintendos Anwälte auslösten.

Die Anklage ist ein Verstoß gegenGesetz zur Verhütung unlauteren Wettbewerbs und bekanntlich ist das Kyoto-Haus unerbittlich, wenn es darum geht, sein geistiges Eigentum zu verletzen.

Alles was bleibt ist, auf die Entscheidung dieses absurden Falles zu warten.