Mit der Ankunft von Warcraft III neu geschmiedet Es bestand die Hoffnung, dass die im Originalspiel so beliebten benutzerdefinierten Spiele wieder zum Leben erweckt werden. Diejenigen Spiele, aus denen die Ideen für Dota 2 und folglich League of Legends. Eine neue Entscheidung von Blizzard hat diese Hoffnungen jedoch zunichte gemacht.

Das Softwarehaus hat ja sein geändert Richtlinie zur akzeptablen Verwendung. Zunächst wird die Verwendung von urheberrechtlich geschütztem Material Dritter in benutzerdefinierten Spielen untersagt. Dies bedeutet, wie in den Foren darauf hingewiesen wurde Schneesturm, dass alte benutzerdefinierte Spiele wie Anime Fight, DBZ Tribute oder Pimp My Mario nicht nach Reforged gebracht werden können.

Eine solche Politik ist heutzutage weit verbreitet. Andere Entwickler haben auch darum gebeten, in den Mods des Steam-Workshops kein Material von Drittanbietern zu verwenden, wie dies bei Creative Assembly for Total War der Fall war. Dies hat die Benutzer nicht davon abgehalten, Mods zum Thema "Herr der Ringe" oder "Game of Thrones" zu erstellen.

Der interessanteste Teil der neuen Regeln ist jedoch der Abschnitt über das Eigentum an den Spielen, der exklusiv für Blizzard gilt. Dies gibt Entwicklern die Möglichkeit, alles mit benutzerdefinierten Spielen zu tun und sie sogar zu entfernen, wenn dies als unangemessen erachtet wird.

Diese Haltung der "Zensur" ist ebenfalls weit verbreitet, aber im Blizzard-Haus können diese Regeln auch einen anderen Ursprung haben. Dank des exklusiven Eigentums kann Blizzard die Reproduktion personalisierter Reforged-Spiele auf anderen Systemen verhindern. Kurz gesagt, sollte jemals ein neuer Dota aus diesem Remake hervorgehen, hätten wir keinen weiteren Dota-2-Fall. Nicht ohne, dass Blizzard zumindest damit verdienen könnte.

Dotas Wunde ist dann noch offen. Immerhin sah Blizzard die Geburt eines der erfolgreichsten Genres des letzten Jahrzehnts auf seinen Plattformen und erlebte dann den Wettbewerb. Ventil Vor und Aufruhr Dann machen Sie enorme Gewinne.

Das Unternehmen behielt diese Haltung trotz des führenden Designers von Warcraft III bei: Matt Morris, hatte erklärt, dass der neue Editor den Spielern enorme Möglichkeiten eröffnen würde. "Wir haben alles getan, um denjenigen, die personalisierte Spiele erstellen möchten, mehr Macht zu verleihen." er hat erklärt.