Der Videospielemarkt ist, wie jetzt klar ist, einer der florierendsten der Welt und übertrifft sogar den des Kinos und der Musik. Wahrscheinlich aus diesem Grund (und auch, um in Ländern wie England und Frankreich nicht zurückgelassen zu werden) Deutschland hat eine Zuweisung von 50 Millionen für lokale Softwarehäuser genehmigt.

Die genannten Länder finanzieren zusammen mit Kanada seit Jahren lokale Entwickler, was dazu geführt hat, dass Deutschland in Produktion und Umsatz übertroffen wurde Entwicklungskosten über 30% mehr. Darüber hinaus nach dem Bericht von SpielJeder 100-Euro, der für Videospiele ausgegeben wird, erreicht nur 4.30-Euro die Entwickler.

Dies hat also eine gebracht leichter rückgang bei deutschen softwarehäusern und entwicklungsstudios: Diese Finanzierung, die in der Realität bereits im vergangenen Jahr bewilligt wurde, wird der Branche in Deutschland sicherlich positive Impulse verleihen, und der Beweis kommt von der bereits 380-Vorschläge gingen beim Ministerium ein.

Videospiele und die gesamte Branche sind mittlerweile eine etablierte und sich ständig verändernde Realität: Viele Länder auf der Welt haben es bemerkt und jetzt auch Deutschland. Wann werden wir sehen so etwas auch in italien?

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